Austria

Erfolgsgeschichten

Wie kann man Kindern das Einschlafen erleichtern?

Mit dieser Frage beschäftigte sich Franz Bratl in seiner Zeit als Elektroinstallateur so intensiv, dass er sich schließlich vor wenigen Jahren zur Produktion seiner eigenen Kinderlichtmarke namens CLUPY entschied.

„Viele kleine Kinder haben gerade mit dem Einschlafen Probleme“ weiß Franz Bratl, „deshalb wollte ich Eltern diese Sorge abnehmen und ansprechende Kinderlichter ohne Strom anbieten“. Diese Kinderlichter können in der Nähe von Lichtschaltern oder auch ganz separat im Raum angebracht werden.

Durch eine Lichtquelle werden die Motive aufgeladen, wodurch sie dann noch beim Einschlafen schön leuchten. Auf der Rückseite der Motive werden Klebestreifen angebracht, die ein einfaches Ablösen wieder möglich machen.

Diese selbstklebenden CLUPY Kinderlichter können durch ihre fluoreszierende Folie jedes Kinderzimmer für bis zu 8 Stunden erhellen.

Geschmückt mit abwechslungsreichen Kindermotiven sind die leuchtenden Zimmerdekorationen mannigfaltig erweiterbar.

 

Partnersuche leicht gemacht

Im Rahmen seiner Unternehmenstätigkeit stieß Herr Bratl auf die Serviceleistungen des Enterprise Europe Network Graz. Hierbei stach ihm besonders das Angebot der Kooperationspartnersuche über den Marktplatz ins Auge, da er gerne seinen Vertrieb ins Ausland steuern wollte. Was folgte war eine Beratung im Enterprise Europe Network

des Internationalisierungscenter Steiermark, in der sowohl die Export Fitness als auch die möglichen Exportkanäle genau betrachtet wurden. Im Zuge dessen wurde auch das Marktplatz Firmenprofil zusammen mit der Firma erarbeitet.

Schon kurz nach Veröffentlichung des Firmenprofils wurde er von einer Vielzahl an Unternehmern kontaktiert. Aber auch im umgekehrten Wege war seine Suche erfolgreich, denn er konnte mit Hilfe des Enterprise Europe Network bereits nach wenigen Wochen einen Vertrag mit einem französischen Händler für Kinderartikel schließen, der die Nachtlichter gerne in sein Sortiment aufnehmen möchte.

 

Wie geht es weiter

Damit soll es aber nicht getan sein, denkt sich Herr Bratl und arbeitet bereits an CLUPY Produktanpassungen der Kinderlichter für weitere Export-Kundensegmente. Dabei freut er sich sehr über fachlichen Input der Kolleginnen des Grazer Enterprise Europe Network, die ihm in seinen Belangen gerne laufend zur Seite stehen.

 

CLUPY Design GmbH

Franz Bratl, CEO

https://www.clupy.net/

 

 

Software Competence Center Hagenberg und PKE Electronics AG sind an der Entwicklung von künstlicher Intelligenz für Embedded Systeme beteiligt

Die verbesserte Überwachung kritischer Infrastrukturen, medizinische Anwendungen sowie eine optimierte Produktion – das sind nur drei der unzähligen vielversprechenden Anwendungsgebiete künstlicher Intelligenz. Im Rahmen des „ALOHA“-Projekts wird seit Jänner 2018 am Software Competence Center Hagenberg gemeinsam mit internationalen Partnern daran geforscht, maschinelles Lernen so zu optimieren, dass es auch auf Embedded Systemen in Maschinen integriert werden kann. Das von EU-Evaluatoren mit „höchster Exzellenz“ bewertete Projekt wird mit Mitteln des Förderprogramms „Horizon 2020“ unterstützt.

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Was machen Langläufer und Schitourengeher, wenn kein Schnee liegt? Sie schnallen sich die Erfindung des Mühlviertlers Otto Eder an. Mit seinen weltweit einzigartigen Offroad-Skatern „Skikes“ erarbeitete er sich im Rollsport ein Alleinstellungsmerkmal. Seine neueste Entwicklung, ein Bindungssystem mit ausgeprägtem Fersenhochgang, revolutioniert den Rollsportmarkt. Das patentierte Bindungssystem ermöglicht erstmals nicht nur die klassischen und diagonalen Langlaufschritte, sondern auch die Steigbewegungen eines Tourengehers.

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Dr. Christoph Schöndorfer

Bessere Messergebnisse auch bei größeren Bauteilen, ohne diese zerstören zu müssen – das spart Zeit und Kosten bei der Weiterentwicklung.

Möglich macht das die industrielle Computertomographie in der Messtechnik, die durch die neue Zusammenarbeit der CoLT Prüf und Test GmbH aus St. Martin im Innkreis/OÖ und dem bayerischen CTMT-Institut des Fraunhofer Anwendungszentrums auch in Österreich Einzug hält. Das Enterprise Europe Network (EEN) legte den Grundstein für diese Kooperation.

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Basierend auf dem innovativen Extraktionsverfahren hat WD Austria den Kräuter- und Obst-Trocknungsschrank Herb.ERT entwickelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Trocknungsgeräten bleiben beim Extraktionsverfahren die Vitamine und ätherischen Öle und auch die Farben nahezu ursprünglich erhalten. Durch „Analyse“ des Innovationsmanagements bei WD Austria wurde viel klarer, wie dieses Innovationsvorhaben am besten umgesetzt werden soll und welche Schritte ausgelagert werden müssen. 

Das Enterprise Europe Network unterstützte bei Fragestellungen zu Fördermöglichkeiten, Innovations- & Internationalisierungsaktivitäten und initiierte Kontakte zu Forschungs- und Geschäftspartnern.

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CLUPY – Kinderlichter ohne Strom

 

Wie kann man Kindern das Einschlafen erleichtern?

Mit dieser Frage beschäftigte sich Franz Bratl in seiner Zeit als Elektroinstallateur so intensiv, dass er sich schließlich vor wenigen Jahren zur Produktion seiner eigenen Kinderlichtmarke namens CLUPY entschied.

„Viele kleine Kinder haben gerade mit dem Einschlafen Probleme“ weiß Franz Bratl, „deshalb wollte ich Eltern diese Sorge abnehmen und ansprechende Kinderlichter ohne Strom anbieten“. Diese Kinderlichter können in der Nähe von Lichtschaltern oder auch ganz separat im Raum angebracht werden.

Durch eine Lichtquelle werden die Motive aufgeladen, wodurch sie dann noch beim Einschlafen schön leuchten. Auf der Rückseite der Motive werden Klebestreifen angebracht, die ein einfaches Ablösen wieder möglich machen.

Diese selbstklebenden CLUPY Kinderlichter können durch ihre fluoreszierende Folie jedes Kinderzimmer für bis zu 8 Stunden erhellen.

Geschmückt mit abwechslungsreichen Kindermotiven sind die leuchtenden Zimmerdekorationen mannigfaltig erweiterbar.

 

Partnersuche leicht gemacht

Im Rahmen seiner Unternehmenstätigkeit stieß Herr Bratl auf die Serviceleistungen des Enterprise Europe Network Graz. Hierbei stach ihm besonders das Angebot der Kooperationspartnersuche über den Marktplatz ins Auge, da er gerne seinen Vertrieb ins Ausland steuern wollte. Was folgte war eine Beratung im Enterprise Europe Network

des Internationalisierungscenter Steiermark, in der sowohl die Export Fitness als auch die möglichen Exportkanäle genau betrachtet wurden. Im Zuge dessen wurde auch das Marktplatz Firmenprofil zusammen mit der Firma erarbeitet.

Schon kurz nach Veröffentlichung des Firmenprofils wurde er von einer Vielzahl an Unternehmern kontaktiert. Aber auch im umgekehrten Wege war seine Suche erfolgreich, denn er konnte mit Hilfe des Enterprise Europe Network bereits nach wenigen Wochen einen Vertrag mit einem französischen Händler für Kinderartikel schließen, der die Nachtlichter gerne in sein Sortiment aufnehmen möchte.

 

Wie geht es weiter

Damit soll es aber nicht getan sein, denkt sich Herr Bratl und arbeitet bereits an CLUPY Produktanpassungen der Kinderlichter für weitere Export-Kundensegmente. Dabei freut er sich sehr über fachlichen Input der Kolleginnen des Grazer Enterprise Europe Network, die ihm in seinen Belangen gerne laufend zur Seite stehen.